Oberhavel: Gewitter löst Feuerwehreinsätze aus

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Oberhavel – Am Sonntagnachmittag gegen 15:15 Uhr gab der Deutsche Wetterdienst (DWD) erst eine Amtliche Warnung vor starken Gewitter heraus. Doch wenig später wurde die Gefahrenstufe auf eine Unwetterwarnung vor extremen Gewitter für den Landkreis Oberhavel erhöht. Über die Wetterlage wurde die Bevölkerung über die Warnapps wie NINA informiert. Besonders betroffen in Oberhavel waren Glienicke/Nordbahn und das Mühlenbecker Land. Weitere Ortschaft über denen das Gewitter zog und Naturschäden auslöste waren die Stadt Hohen Neuendorf, Stadt Oranienburg und Oberkrämer. Wie der OGA berichtete, gab die Leitstelle NordOst (Elberwalde) bekannt, das es auch vermehr zu Naturschäden im Landkreis Barnim kam.

Für die Feuerwehren bedeutet dieses zahlreiche Einsatzlagen abzuarbeiten. In der Gemeinde Glienicke/Nordbahn waren einige Straßen überflutet und eine Tiefgarage lief voll. Dabei kam bei dem ein oder anderen die Bilder von 2017 wieder hoch, wo ein Jahrhundertregen den Landkreis heimsuchte.

Zu einem Blitzeinschlag in einem Straßenbaum kam es auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Hohen Neuendorf und Stolpe. Für den Feuerwehreinsatz wurde die Verbindungsstraße vollgesperrt. Auch in Oranienburg wurde die Feuerwehr zu abgebrochen Ästen nahe der Pferdeinsel gerufen. Diese konnten durch die Brandschützer schnell beseitigt werden.

Auch der Norden von Berlin war betroffen. Schnell wurde der Ausnahmezustand Wetter herausgegeben und die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. So war unter anderem der S-Bahnhof Berlin Buch stark von den Regenmassen betroffen.

Ausnahmezustand Wetter bei der Berliner Feuerwehr:

Bilder:

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